Ultimate Festival #1

by freimachen

Zum letzten Atemzug des Sommers noch eine Festivalgeschichte, die über den Winter helfen soll. Zum Ausklang, zum Abschluss eines schönen Sommers, dem ein komischer Herbst zu folgen scheint. Als Übergang zu einer besseren Zeit, mehr Sonne und Gutem Gefühl.

Jedes Jahr freue ich mich auf die Festivalsaison. Mal mehr mal weniger, mal richtig, mal gekonnt gespielt. Mal in freudiger Erwartung mal in gelangweilter Duldung. Meist gefolgt von einem Überraschungssieg. Aber doch es gehört dazu und ich denke, solange ich jung bin, werde ich das weiterhin machen. Ich kann nicht mehr ohne. 10 Jahre Sommer, Sonne, Regen, Musik, Freunde, zu viel zu trinken und unvergessliche Abende. Es ist wohl das erste Ritual meines Lebens. Eines, dass ich mir selbst erarbeitet und erfeiert habe. Die Symbiose vieler Sommer. Vieler Jahre. Musik und Lebensfreude. Freiheit. Mein Ziel. Ein Ziel.

Es gehört einfach dazu. Und da mich Menschen umgeben, die eine ähnliche Leidenschaft teilen, stellten wir uns beim allwöchentlichen Frühstück die Frage nach dem “Ultimativen Festival”. Was gehört dazu, wer wäre da, was muss mit, wenn wir könnten, wie wir wollten. Keine einfache Aufgabe.

Und seitdem lässt mich die Frage danach nicht mehr los. Ich plane running orders, erstelle timetables, und designe rider. Ich spüre den bass, drei tage wach, und denke mich zurück in viele verrückte Stunden mit wertvollen Menschen, dem Beat in der Hose, dem Bier in der Hand und dem Bass im Herzen.

Deswegen gibt es ab jetzt die neue Reihe, Ultimate Festival dreaming.

In loser Folge wird mit der Zeit mein Ultimatives Festival entstehen. Tipps und Bandvorschläge gerne in den Kommentaren. Seid dabei wenn es heiß The one and only ultimate festival.

… tbc…

Advertisements