frei-tracks #2

by freimachen

Ich ignoriere jetzt einfach mal die Tatsache, dass diese Woche bereits die frei-tracks #1 erschienen sind, und schmeiße angesichts des bevorstehenden Wochenendes eine fröhliche Runde #2 in den Raum:

1. Hellsongs – Run to the Hills
Nie haben Iron Maiden zum Frühstück besser geschmeckt, als bei diesem bezaubernden, filigranen Cover der Schwedenkombo Hellsongs. So macht Metal auch zu früher Stunde Spaß…

2. Matisyahu – Chop ‘Em down
angesicht eines tsonnigen Starts in den Tag ein wenig Reggae zur Einstimmung. Matisyahu, eine persönliche Neuentdeckung, die mir das Spartenprogramm von arte beschert hat. Faszinierende Lebensgeschichte, Arrangements, die kicken und die interessante MIschung aus jüdischer Religion und Reggae werden zum Ohrwurm.

3. The Music – Strenght in Numbers

4. The National – Fake Empire
Mal etwas gekramt und eine der Lieblingsbands rausgekramt. Bruce Springsteen für Collegerocker. Mit Turnschuhen und Klavier. Beruhigt und berührt. Irgendwie.

5. Get Cape. Wear Cape. Fly – D.A.N.C.E
Dass einem ein Anfang Zwanzigjähriger die Welt erklären will ist schon verwunderlich. Noch verwunderlicher, dass es sich auch noch gut anhört und von Track zu Track auch gut in die Beine geht. So spielte er sich als guter Freund von Kate Nash in ihr Vorprogramm und von dort auch auf meine Playlist.

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