laut gedacht #55

Februar 9, 2010

Ballroom Nights.

Februar 5, 2010

Schlaftherapie in Den Haag. Feinster, reiner Schlaf. Bitternötig. Entspannung pur.

Schon alleine deswegen hat sich die Fahrt gelohnt. Ja, manchmal hilft es den Standort zu wechseln. Den Blickwinkel ändern. Vielleicht lag es aber auch einfach nur an der beruhigenden Wirkung der Leuchtbälle am Strand.

Punkt am Meer.

Februar 5, 2010

Mehr Fotos kommen…

Tot ziens.

Januar 31, 2010

Tasche gepackt, auf geht’s Richtung Meer.

Winterwege.

Januar 28, 2010

An einem Tag, an dem ein wichtiger Mensch alte Spuren verlässt um auf neuen Wegen neue zu hinterlassen, stimmt der Winter mit ein. Mit der wintereigenen Melancholie, die auch dieses Ereignis umgibt.

Die Spuren die er hinterlässt, haben anderen den Weg geebnet, sie begleitet, geleitet und immer ein Stück weitergebracht auf ihrem ganz persönlichen Weg. Darauf kann man stolz sein, es bleibt für immer erhalten.
Das ist weitaus mehr, als viele andere von ihren Leistungen sagen können.

Und wie der Winter, geht auch die Melancholie und öffnet das Auge für Neues.

close to closing.

Januar 28, 2010

Wenn hier noch mal jemand mit dem Suchbegriff “arsch frei machen” auf dieses Blog stösst, schwöre ich, dann mach ich das hier zu…ersthaft. Und kleiner Tipp an den Suchenden, vielleicht einfach mal mit “Abführmittel” versuchen???

Nur mal so am Rande.

Jetzt. Bitte. Sofort.

laut gedacht #54

Januar 25, 2010

* Memo an mich: Nie mehr bei Schnee mit geöffnetem Fenster auf der Autobahn fahren wenn auf der Gegenspur ein Räumfahrzeug fährt. *

Ein lang ersehnter Stadionbesuch, ein verdienter 1:0 Sieg gegen den Norden, netter Besuch aus eben dieser Richtung, ein noch netterer Abend und jetzt noch Schnee. Ein gutes sehr schönes Wochenende nach einer doofen Woche.

Ein paar Fragen, die zu stellen ich keine Gelegenheit mehr bekommen werde, und deren Antworten sowieso in dem stinkenden, eitrigen Geschwür namens mangelndem Rückrat ersticken würden, bevor sie jemals das Sprachzentrum erreichen könnten.

Nur ein paar Fragen.

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250.

Januar 23, 2010

Artikel auf freimachen in 1 1/2 Jahren.

2,5 mal so viel, wie der BVB Jahre auf dem Buckel. Nicht dass das in irgendeiner Hinsicht vergleichbar wäre, aber ich brauchte eine Überleitung um meiner Freude darüber Ausdruck zu verleihen, dass ich morgen endlich, endlich wieder einmal auf der ehrwürdigen Südtribüne Platz nehmen darf. Naja Südost, aber immer noch ein Süd.

Hach, ich freu’ mich.

Erstmal vorab ein paar bewundernde Worte: wie schön, dass sich wenigstens noch einer um die Sprachverrohung und den Hang zum Bullshitbingo zur Wehr setzt. Dass sich diesen Anspruch jedoch ausgerechnet das Apple-eigene Textverarbeitungsprogramm Pages auf die Fahne geschrieben hat, verwundert mich dann doch. Dass es sich dabei auch noch bei einem eigentlich sehr aussagekräftigen, konkreten Wort auf den Sprachschlips getreten fühlt, verwundert mich dabei so sehr, dass ich nun darüber schreiben muss.

Wie ich darauf komme?

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Das erste Mal…

Januar 19, 2010

erfolgreich eine Autobatterie gewechselt. Alleine.
Na ja gut, mit meiner Mom, aber immerhin ohne Mann.

Und er läuft sogar wieder. Strike.

A week of work.

Januar 16, 2010

Arbeit ist Ablenkung. Nach dem ersten 15 Stunden Arbeitstag des Jahres, lasse ich die Woche Revue passieren. Mag ich meinen Beruf? Nein. Mache ich ihn gerne? Ja. Macht das Sinn? Keine Ahnung. Aber während ich so drüber nachdenke, mit welchen Themen ich mich beruflich in den letzten Tagen beschäftigen durfte, musste ich doch etwas lachen. Was für eine Mischung für so wenig Tage: Babynahrung (ich!), Strom, Neurosis light im Gotteshaus, Wärmepumpen, Fashion, chemisches Produkt dessen Sinn und Zweck ich noch nicht verstanden habe und zu guter Letzt noch eine Portion Music Merch bearbeitet…

Bin gespannt was die nächste Woche bringt.

Und jetzt: Feierabend.

laut

Januar 13, 2010

gedacht erinnert.

“Ich liebe dich ja noch, nicht mehr genug aber du bist und bleibst einer der wichtigsten Menschen. Ich könnte nie den Kontakt beenden.” Sprach der Mensch und verschwand auf nimmer Wiedersehen in den Tiefen der Triebbefriedigung. So schnell wird aus wichtig unwichtig, aus Liebe Ignoranz und aus Freundschaft ein Verhalten, dass nur noch eines sagt: “du bist mir egal”.

Can’t wait…

Januar 12, 2010

till 19/01. Don’t need A’s and B’s, just give me an E and i’ll get all the world in tiny little pieces, trying to put together what will never fit in. If girl means boy, it’d be the perfect song to describe the little things that underline the suffering of life. Sometimes it’s just help seeing a genius, singing about a bird an meaning so much more than that.

Januar 11, 2010

laut gedacht #53

Januar 11, 2010

Sich selbst im Fernsehen zu sehen, als erstes aber darüber überrascht zu sein, dass man die Person kennt und sich erst dann als “ich” zu erkennen, ist irgendwie strange.

Januar 11, 2010

Daisysterie…

Januar 10, 2010

sleeping ambitions.

Januar 5, 2010

laut gedacht #52

Januar 4, 2010

* 2010 sieht geschrieben soviel besser aus als 2009. *

Gut, es könnte sich in den nächsten 12 Monaten bestimmt noch mindestens 12 mal ändern, aber für jetzt und heute ist dies mein Album des Jahres. Das des kommenden wohlgemerkt. Selbst wenn es noch aus 2009 stammt. Mumford & Sons, ich werde sie seit Tagen nicht mehr los.

Schon gar nicht mehr, seit ich diese schön gemachten Liveaufnahmen einer ihrer Akustik-Session entdeckt habe.

The Cave – vom Album ‘Sigh No More’. Das wird noch groß…

Der Auf-ein-Neues-Countdown

Dezember 31, 2009

09:14h letzten Mails raus – checked.

10.35h * Paketmann bringt neue Schuhe und tolle Teilchen – checked.

10:40h * Anprobe. Klamottenfrage gestellt und beantwortet. checked.

14:00h * Sauber und frisch – checked.

14.10h * gut riechend – checked.

14.15h * Champagner vorkühlen – checked.

14:27h * Wäsche trocken – unchecked.

14:28h * In Silvesterlaune – unchecked.

15.00h * Abfahrtsdatum gen Köln… eigentlich

15.00h * Wäsche immer noch nicht trocken…

15.04h * Ankunftsdatum auf 18h verlegt…- checked

15.10h * Spontanbesuch von Nebenan…

15.30h * Auf die gloreiche Idee kommen, noch “schnell” ein paar Rutschen Pralinen zu machen…

15.45h * Die letzte Idee verfluchen – checked

16.00h * Im Stress, unterwegs – checked.

18.10h * In Köln ankommend erschreckt feststellen, dass aus vier schmerzliche drei geworden sind und diesen Gedanken den Abend über nicht mehr wirklich loswerden. – checked

20:00h * Aufbruch zu neuen Ufern. Am Rhein mit netten Menschen in der wohl schönsten Wohnung aller Zeiten.

20.05h * In Dekadenz deluxe schwelgen. Mann, haben wirs gut.

23:15h * Das Glamour-Horoskop verspricht Leidenschaft im Mars, Madame hingegen sieht schwarz. Ja, was denn nun?

00:00 h * Ja mei, isses endlich soweit. Zusammenreißen, Augen zu und durch. – checked

… (anti-silvester-bild…)…

00:03h – 00.30h * Kurzzeitiges Aufbrechen der Mauern begleitet von hysterisch, unkontrollierten Heulattacken. – checked

01:13h * Das Bleigießen mit noch mehr Rotwein, Champagner, Fruchtwein und Sekt begießen.  - checked

01:25h * Keine Linderung. – checked

02.21h – … * Weitertrinken und vergessen, dass es Silvester war. – checked

…irgendwann dazwischen erwartungsgemäß vergeblich auf eine Sms vom Ex hoffen… – checked

06:30h * Es ist geschafft. Silvester ist überstanden. Mit Schrammen, Schluckauf, Satt und schlußendlich sicher. Auf ein besseres, besonneneres, gesünderes, liebevolleres, glücklicheres, kreativeres, erfolgreiches neues Jahr. Euch allen, schon wieder, von Herzen!

10 mal 10 für 2010.

Dezember 31, 2009

Ein Jahrzehnt in Worten und Erkenntnissen…

* Menschen gehen, kommen, bleiben, verschwinden und sterben. Egal wie sehr sehr man es sich versucht einzureden, es wird nicht einfacher.

* Heimat ist nicht ein Ort, es ist ein Gefühl.

* Nicht die Liebe macht das Leben schwer, sondern lieber das Leben zu lieben, als auch einfach mal zu lieben, macht die Liebe und das Leben schwer.

* Ich mag immer noch keine: Kleiderschränke, Ärmel, Füße, Hausschuhe, Hauschuhe-an-der-Haustür auszieh-Rituale, Pärchen-Spieleabende, hello Kitty, Kinder (naja, keine eigenen),

* Ich sage noch immer: Scheisse, Ey, Fuck, Ficken, bröselig, krüsselig, krankelig und anderes undefinierbares Zeug.

* Der erste richtige Job macht noch nicht erwachsen. Im Gegenteil.

* Der Mann des Lebens schafft es doch nur bis zum Mann des Jahrzehnts.

* Je älter, desto komplizierter. In jeglicher Hinsicht.

* Ja, man kann durchaus auch mit 27 noch nicht mit Alkohol umgehen und sich trotzdem jedes Mal wieder drüber ärgern.

* Vieles geht, Musik bleibt.

Auszeit.

Dezember 29, 2009

Der Nostalgietrend zieht neue Kreise und erweitert den Radius. Ich bin wieder rückfällig geworden. Aus einer Laune heraus gab es gestern ein neues Spiel. Für den Mac. Ganz politisch unkorrekt und unmädchenhaft hab ich mir selber Call of Duty 4 geschenkt. Damals hatte ich mal viel Spaß damit… und den brauche ich heute auch.

Also mitlesende Freude, ich bin dann mal weg, so qausi für die nächsten zwei Wochen…

laut gedacht #52

Dezember 27, 2009

* Alleine Tatort gucken, geht gar nicht *

Euch allen, von Herzen.

Dezember 24, 2009

Auf den Paketmann wartend möchte die Sentimentalität noch schnell in die Runde grüßen bevor es unter den heimischen Baum geht. Untermalt von einer der tollsten Coverversionen des Low Klassikers von der einzig wahren Weihnachts-CD… Lasst euch verzaubern.

Euch allen, von Herzen, ihr wisst schon!!!

[ANKLICKEN! Das ist ein Geschenk und Geschenke klickt man an... bitte. Es lohnt sich, wirklich.]

Fucking Weihnachten…

Dezember 23, 2009

Der Mann in der Werbung schreit es mir entgegen: “Essss ist Weihnaaaachten!!!”.

Laut, agressiv, herausfordernd. Wissend? Wissend, dass es wohl das erste Mal sein wird, dass ich es wirklich nicht weiß, ob es das ist, was es sein sollte?!?  Es nicht zu spüren, kann nicht mit einem schönen Gefühl verknüft werden. Deswegen noch mal umso lauter??? Nein, er kann es nicht wissen, ich weiß, so gut ist die Werbung noch nicht.

Er hat einfach Recht. Es hat sich ja leider auch angedeutet.

Seit Monaten zieren Dominosteine und debil grinsene Männer in rot die Supermarktregale, tragen überdrehte Menschen freiwillig schreckliche Mützen in den Innenstädten spazieren, und singt mir das Radio vom letzten Mal entgegen. Seit September hat es sich angebahnt, angeschlichen und sich in jeder noch so kleinen Ritze festgesetzt. Rotwein wurde zu Glühwein und warm, Ikea zwecks Kerzenkauf gestürmt und die EC-Karte bis zur Unkenntlichkeit misshandelt. Mein Spamordner hat mir schon, zugegebenen reichlich optimistisch, im Oktober eine ordentliche Latte zu Weihnachten versprochen und bis jetzt dieses Versprechen definitiv nicht gehalten und selbst der piefigste Newsletter ruft die Super-Duper-Weihnacht-Shooping-Wochen aus. Ungeduldiges Warten auf den Postboten, nervösen Warenkorbklicken und unzählige Törchen weiter, steht es also nun definitiv vor der Tür. Weihnachten. Morgen. Einmal werden wir noch wach… Und so weiter und so fort…

Es hätte eigentlich alles gepasst. Sentimental genug bin ich, die Endjahrenstimmung ist da, und draußen hat es tatsächlich schon geschneit. Es hätte nur besser werden können. Wurde es aber nicht. Stattdessen tritt 2009 auf den letzten Metern noch mal nach und verabschiedet sich auf Knall und Fall, mit Sack und Pack, den Mittelfinger weiter ausgestreckt.

Es ist anders. Dieses Jahr ist es anders. Da ist keine Besinnlichkeit, keine innere Ruhe, kein Abschließen und Abschießen. Da ist keine Festlichkeit, nichts Frohes und Feierliches.  Es ist taub. staubtaub. Innen wie außen.  Bei jedem “Ich wünsche dir frohe  Weihnachten” möchte ich kotzen und die Kotze manisch grinsend als Geschenk verpacken und verbrennen. Es ist anmaßend und grenzwertig. Übertrieben und kindisch. Aber es ist nunmal so. Weihnachten kann mich mal. Also für mich.

Denn paradoxerweise ist es mir in diesem Jahr besonders wichtig, dass zumindest alle anderen wirklich schöne Weihnachten haben. Ich wünsche es Ihnen von Herzen, ich möchte, dass es Ihnen gut geht, sie zufrieden sind und ehrliche Freude darüber empfinden können. Und während die Revue im Kopf das Jahr passieren lässt, kommt zum ersten Mal so etwas wie Besinnlichkeit auf. Oder wie auch immer man das nennt. Der Wunsch zum Ende des Jahres Frieden zu schließen. Mit jedem, mit dem das nicht gelang. Mit denen die immer da sind, denen die gegangen sind, mit denen die gekommen und denen die geblieben sind. Mit dem Wissen wie schnell es vorbei sein kann, der Gewissheit wie schnell aus frohen, fucking weihnachten werden und mit dem Glauben daran, dass man man das pflegen sollte, was man schätzt.

Das mag pathetisch ekelig anmuten. Isses wahrscheinlich auch. Aber es ist, wie es ist. Es ist das, was ich mir wünsche. Das es denen, die ich schätze gut geht.

Nehmts mir nicht übel, mehr ist dieses Jahr nicht drin.

Frohe Weihnachten! Wir lesen uns spätestens in einem besseren 2010 wieder.

Happy Birthday

Dezember 19, 2009

BVB!!!

Zum Geburtstag drei Punkte. Genial.